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Die transmediale zu Gast im DPMA - TIZ Berlin

DPMA - Spielort der transmediale

In den Räumen des TIZ Berlin wurde am 28. Januar die Präsentation von Art & Science Node (ASN) anlässlich der diesjährigen transmediale eröffnet. Die transmediale ist ein Festival für Medienkunst und digitale Kultur und feiert unter dem Titel "ever elusive - thirty years of transmediale" ihr 30-jähriges Bestehen mit Veranstaltungen an verschiedenen Orten in Berlin. Sie gehört zu den kulturellen Leuchtürmen in Deutschland, die von der Kulturstiftung des Bundes langfristig gefördert werden.

ASN präsentiert hierzu vom 28. Januar bis 3. Februar 2017 im TIZ Berlin die zweite Edition ihres philosophischen Kunstprojektes CAPTURE the FUTURE(s): EVOLUTION II, Elusive Identity.

Mit ASN haben wir bereits zur Langen Nacht der Wissenschaften 2016 in Berlin erfolgreich zusammengearbeitet, und wir konnten gemeinsam zeigen, wie Innovationen unser Leben morgen und übermorgen verändern werden. Sehr gern sind wir im DPMA/TIZ Berlin der Anfrage von ASN nachgekommen, während der transmediale in den Räumen des DPMA künstlerische Positionen zu präsentieren.

Gezeigt werden sieben teilweise interaktive Installationen von internationalen Künstlern und Wissenschaftlern, die sich mit dem digitalen Sein in einer Zeit sich auflösender Gewissheiten beschäftigen.

Die Ausstellung wurde in der großen Eingangshalle des ehemaligen Kaiserlichen Patentamtes durch die Leiterin des TIZ Berlin, Frau Piratzky, und die Vorsitzende des Vereins Art & Science Node (ASN), Frau Professor Hoffmann, feierlich eröffnet.

Einen Höhepunkt bildete anschließend eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion mit sechs internationalen Panelisten, die sich mit den Aspekten der digitalen Existenz beschäftigte und 60 Teilnehmer und Gäste ins TIZ lockte.

Das besondere Highlight der Präsentation besteht darin, dass an jedem Tag der Woche die Künstler ab 12 Uhr vor Ort sind und ihre Arbeiten präsentieren. Täglich ab 16 Uhr werden Workshops zu einzelnen Installationen durchgeführt. So können auch die Beschäftigten und Besucher mit den Kreativen ins Gespräch kommen, Interpretationen der Werke diskutieren und selbst mit 3D-Visor und Gamepads aktiv werden.

Weiterführende Informationen

© 2016 Deutsches Patent- und Markenamt | 22.03.2017