Inhalt

DPMA auf WIPO-Generalversammlung

Hochrangige Gespräche über Anmelde-
entwicklung und Künstliche Intelligenz

Präsidentin mit Adam Williams
DPMA-Präsidentin Schewior mit Adam Williams, Chief Executive Officer IPO
Personenfoto
Eva Schewior mit Esteban Figueroa Nagel, National Director des Chilean National Institute of Industrial Property (INAPI)
Personenfoto
Eva Schewior mit Konstantinos Georgaras, Chief Executive Officer Canadian Intellectual Property Office (CIPO) und Kathrine Myhre Director des Norwegian Industrial Property Office
Personenfoto
Eva Schewior mit Mordechay Sorek, Executive Director of the Israel Patent Office
Vizepräsidentin Maria Skottke-Klein und Präsidentin Eva Schewior mit Tuan Razhuan bin Hussin, stellvertretender Generaldirektor des malaysischen Amtes für geistiges Eigentum, MyIPO (Mitte)

Genf. Die Delegation des Deutschen Patent- und Markenamts unter Leitung der Präsidentin Eva Schewior hat an der Generalversammlung der Weltorganisation für geistiges Eigentum in Genf teilgenommen und am Rande mehrere hochrangige Gespräche geführt. Bilaterale Treffen fanden unter anderem mit den Leitungen der Ämter aus Großbritannien (UKIPO), Japan (JPO), Kanada (CIPO), den USA (USPTO), Chile (INAPI), Israel (ILPO) und der Afrikanischen regionalen Organisation für geistiges Eigentum (ARIPO) statt.

Bei den Gesprächen stellte Präsidentin Schewior aktuelle Entwicklungen im DPMA sowie die Anmeldezahlen im Jahr 2025 vor. Im Fokus standen zum Beispiel auch die technische und strategische Ausrichtung der Ämter und aktuelle Entwicklungen im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes. Viele IP-Ämter setzen bereits Künstliche Intelligenz (KI) ein oder treiben entsprechende Projekte voran, um die steigenden Anmeldezahlen effizient zu bewältigen und Arbeitsabläufe weiter zu optimieren. Da die meisten IP-Ämter vor ähnlichen Herausforderungen stehen, schlug Präsidentin Schewior einen informellen Dialog zu diesem Thema unter den Partnerämtern vor.

Bilder: DPMA

Stand: 10.07.2026